Das Erstgespräch kostet nichts
Dreißig Minuten, in denen Sie erzählen, wo es hakt. Am Ende wissen Sie, ob sich etwas lohnt und was es ungefähr kostet. Wenn die Antwort lautet, dass Sie nichts brauchen, sagen wir das auch.
Über dedista
Sie sprechen mit der Person, die auch baut. Kein Projektleiter, der weitergibt, und niemand, der beim zweiten Termin nicht mehr weiß, worum es ging.
dedista sitzt in Waldkraiburg und arbeitet für Betriebe in Handwerk und Bau, Handel und Dienstleistung sowie in der Landwirtschaft.
Gestaltung und Umsetzung liegen bei mir in einer Hand. Das macht die Wege kurz: Was im Gespräch besprochen wird, landet ohne Übersetzungsverlust im fertigen Ergebnis.
Für Druck, Montage und Beschriftung arbeite ich mit Partnerbetrieben, die ich kenne — koordiniert wird hier.

Wie gearbeitet wird
Digitalisierung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass ein System eingeführt wird, bevor klar ist, welchen Handgriff es ersetzen soll.
Deshalb steht am Anfang keine Software, sondern die Frage, wo im Betrieb heute Zeit verloren geht. Erst danach wird entschieden, was gebaut wird — und ob überhaupt.
Jeder Schritt hat einen Festpreis und einen Termin, bevor Sie zusagen. Was danach kommt, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand.
Zusammenarbeit
Dreißig Minuten, in denen Sie erzählen, wo es hakt. Am Ende wissen Sie, ob sich etwas lohnt und was es ungefähr kostet. Wenn die Antwort lautet, dass Sie nichts brauchen, sagen wir das auch.
Sie bekommen Umfang, Preis und Termin schriftlich, bevor Sie entscheiden. Nachträge gibt es nur, wenn Sie selbst den Umfang ändern — und dann wieder mit Preis und Termin vorab.
Jeder Abschnitt endet mit etwas, das Sie benutzen können. Danach entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand, ob und wie es weitergeht. Kein Vorhaben, das ein Jahr läuft, bevor jemand etwas sieht.
Bevor Sie fragen
Berechtigte Frage, und wir nehmen sie ernst. Alles läuft auf Ihren eigenen Verträgen, die Zugänge liegen bei Ihnen, und was gebaut wird, ist so dokumentiert, dass ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann. Sie sind an eine Person gebunden, solange Sie wollen — nicht, weil es technisch nötig wäre.
Für Gestaltung und Umsetzung ja, und es spart die Übersetzung zwischen beiden. Für Druck, Montage und Beschriftung arbeiten wir mit Partnerbetrieben. Wenn ein Vorhaben mehr Hände braucht, sagen wir es vorher, statt es zu strecken.
Weil hier die Betriebe sitzen, für die wir arbeiten. Vieles geht aus der Ferne, aber einen Tag im Betrieb mitzulaufen geht nicht per Videoschalte — und genau dieser Tag entscheidet meistens, was gebaut wird.
Ja. Websites, Shops und Systeme entstehen ortsunabhängig. Bei Werbetechnik und bei Vorhaben, die den Blick in den Betrieb brauchen, ist Nähe ein echter Vorteil.
Sie liegen auf Ihren Verträgen und gehören Ihnen. Sie bekommen sie jederzeit vollständig heraus. Was wir im Rahmen eines Auftrags verarbeiten, steht in einer Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
Ein Erstgespräch ohne Verkaufsdruck: Sie schildern, was im Betrieb hängt, wir sagen, was sich lohnt und was nicht.