Leistungen · Firmenzentrale

Alles an einem Ort. Auch wenn jemand fehlt.

Kunden, Aufträge und Wissen zusammenbringen — in einem System, das sich an Ihren Betrieb anpasst und nicht verlangt, dass der Betrieb sich anpasst.

Digitale Firmenzentrale

Was dazugehört

Kunden und Aufträge

Angebote, Aufträge und Rechnungen hängen zusammen, statt in drei Programmen zu liegen. Wer nachsieht, findet denselben Stand.

Wissen und Unterlagen

Dokumente auffindbar machen und Zuständigkeiten nachvollziehbar halten — auch dann, wenn der Kollege im Urlaub ist.

Rollen und Rechte

Jeder sieht, was er für seine Arbeit braucht. Nicht mehr, nicht weniger. Das gilt auch für das Kundenportal.

Wie es läuft

01

Den Engpass finden

Wir sehen uns einen Tag im Betrieb an: wo Zahlen zweimal eingetippt werden, welche Liste die wichtigste ist und wer sie führt. Fast immer gibt es eine Datei, an der alles hängt und die nur einer versteht.

02

Diesen einen Engpass lösen

Wir bauen zuerst das Stück, das am meisten Zeit frisst — nicht das ganze System. Sie arbeiten damit, während der Rest noch läuft wie bisher. Wenn es trägt, kommt das nächste Stück dazu.

03

Zusammenwachsen lassen

Aufträge, Kunden, Termine und Rechnungen landen nach und nach an einem Ort. Kein Umstiegstag, kein Stillstand, keine Woche, in der niemand weiß, wo etwas steht.

Ihr Betrieb gibt die Struktur vor.

Wir fangen mit dem an, was Sie ohnehin schon erfassen. Daraus wird ein System — kein Baukasten, in den Sie sich eindenken müssen.

Der erste Schritt ist klein und hat einen Festpreis. Ob ein zweiter folgt, entscheiden Sie danach.

Schreibtisch bei Lampenlicht: links ein hoher Stapel Papierakten mit Stempel und handschriftlichen Notizen, rechts dieselben Angaben als Tabelle auf einem Laptop

Ehrlich bleiben

Wenn eine fertige Software Ihren Ablauf schon abbildet, kaufen Sie die fertige Software. Wir bauen dort etwas Eigenes, wo der Betrieb nicht in die Maske passt — nicht, weil Eigenbau grundsätzlich besser wäre.

Wenn im Betrieb niemand Zeit hat, das Neue zu benutzen, scheitert es an Menschen und nicht an Technik. Das ist der häufigste Grund, warum solche Vorhaben stehenbleiben, und er lässt sich nicht programmieren.

Ihre Daten gehören Ihnen und liegen so, dass Sie sie jederzeit vollständig herausbekommen. Eine Zentrale, aus der man nicht wieder herauskommt, ist keine Zentrale, sondern eine Abhängigkeit.

Bevor Sie fragen

Was kostet so ein System?

Einrichtung ab 12.000 € einmalig, der laufende Betrieb ab 1.000 € im Monat, jeweils netto. Das ist die Größenordnung für einen Betrieb, der seine Abläufe wirklich zusammenführt — nicht für eine Kundenliste.

Was passiert mit meinen Excel-Tabellen?

Die werden übernommen, nicht weggeworfen. Meistens stecken darin Jahre an Wissen und ein paar gewachsene Eigenheiten. Beides schauen wir uns an, bevor wir etwas ersetzen.

Muss ich alles auf einmal umstellen?

Nein, und wir raten ausdrücklich davon ab. Wir fangen mit dem Stück an, das am meisten Zeit kostet. Alles andere läuft weiter wie bisher, bis das neue Stück trägt.

Wem gehören die Daten?

Ihnen. Sie liegen auf Ihrem Vertrag, und Sie bekommen sie auf Wunsch vollständig als Datei. Es gibt keine Klausel, die Sie an uns bindet.

Was ist, wenn Sie einmal nicht erreichbar sind?

Das ist bei einem Ansprechpartner die berechtigte Frage. Deshalb ist alles dokumentiert, läuft auf Ihrem eigenen Hosting und ist so gebaut, dass ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann. Wir schreiben es Ihnen in den Vertrag.

Brauchen meine Kunden dafür einen Zugang?

Nur wenn Sie das wollen. Ein Kundenportal ist ein eigener Baustein — sinnvoll, wenn Kunden Stände selbst sehen sollen, überflüssig, wenn ein Anruf schneller ist.

Ein Erstgespräch ohne Verkaufsdruck: Sie schildern, was im Betrieb hängt, wir sagen, was sich lohnt und was nicht.