Branchen · Handel & Dienstleistung

Im Laden und im Netz derselbe Stand.

Digitalisierung für Handel und Dienstleistung. Damit die Website nicht länger ein Prospekt ist, sondern die Arbeit übernimmt, die sonst als Anruf hereinkommt.

Handel & Dienstleistung

Die Lage

Bestellungen kommen über die Theke, über das Telefon und über die Website — und werden an drei Stellen erfasst. Dieselbe Kundin steht dreimal im System, jedes Mal etwas anders geschrieben.

Die Website zeigt, was es gibt, kann aber nichts ausrechnen. Also ruft der Kunde an und fragt nach Maß und Preis. Das kostet jedes Mal dieselben zehn Minuten.

Was fehlt, ist nicht mehr Werbung. Es ist eine Seite, die den Kunden selbst rechnen lässt.

Was sich ändert

Bestellungen an einer Stelle

Gleich, über welchen Weg sie hereinkommt — die Bestellung landet im selben Eingang und muss nicht abgeschrieben werden.

Kundendaten einmal pflegen

Eine Adresse, ein Datensatz. Was sich ändert, ändert sich überall, statt an drei Stellen zu veralten.

Der Kunde rechnet selbst

Shop oder Konfigurator: Maße eingeben, Preis sehen, bestellen. Die Rückfrage am Telefon entfällt, weil sie beantwortet ist, bevor sie entsteht.

Aus der Praxis

Rolloversand: der Kunde gibt die Maße ein, die Seite rechnet.

Rollladenkästen gibt es nicht von der Stange — jeder hat eigene Maße. Früher hieß das: anrufen, Maße durchgeben, auf ein Angebot warten.

Heute gibt der Kunde Mauerlichte, Bautiefe und Auflage selbst ein und sieht den Preis sofort. Aus der Anfrage ist eine Bestellung geworden. Der Shop läuft seit 2022 und ist die längste laufende Zusammenarbeit von dedista.

Sichtbarkeit und Anzeigen

Startseite von rolloversand.de auf dem Handy mit der Schaltfläche „Jetzt konfigurieren“

Erster Schritt

01

Die Anrufe sortieren

Worum geht es bei den meisten Anrufen wirklich? Preis, Verfügbarkeit, Maß, Liefertermin. Die häufigste Frage ist der beste Kandidat dafür, sie im Netz beantworten zu lassen.

02

Diese eine Frage online beantworten

Ein Rechner, eine Bestandsanzeige, eine ehrliche Lieferzeit. Wenn der Kunde die Antwort selbst findet, ruft er nicht an, um sie zu holen — sondern um zu bestellen.

03

Einen Stand statt zweier führen

Was im Laden gilt, gilt im Netz. Preise, Bestände und Kundendaten aus einer Quelle. Zwei Stände zu pflegen, kostet mehr Zeit als das Verkaufen selbst.

Bevor Sie fragen

Kannibalisiert der Shop mein Ladengeschäft?

In der Regel nicht. Kunden informieren sich online und kaufen dort, wo es bequem ist — oft im Laden, weil sie vorher wussten, dass die Ware da ist. Gefährlich ist nicht der eigene Shop, sondern der des Mitbewerbers.

Mein Sortiment ist zu erklärungsbedürftig für einen Shop.

Dann ist ein Rechner oft besser als ein Warenkorb. Bei Rolloversand gibt der Kunde drei Maße ein und sieht den Preis. Aus der Anfrage wird eine Bestellung, ohne dass jemand nachrechnen musste.

Wer pflegt die Artikel?

Sie, und zwar an einer Stelle. Wenn Pflege an zwei Orten nötig ist, ist der Shop falsch angebunden. Das klären wir vor dem Bau, nicht danach.

Was ist mit Versand, Rückgabe und Rechtstexten?

Versand- und Steuerregeln bauen wir ein. Widerruf, AGB und Datenschutz binden wir über die Lizenz eines Fachanbieters ein — Rechtsberatung dürfen wir nicht leisten und tun es nicht.

Was kostet ein Shop?

Ab 12.000 € netto für den Einstieg. Ein Konfigurator oder eine Anbindung an Ihre Warenwirtschaft kommt als Aufwand dazu. Wo Ihr Vorhaben liegt, zeigt der Rechner unter Preise.

So fangen wir an.