Projekt · Facility Service Group

Zusagen, ohne sich anzumelden.

Ein Reinigungsdienst aus Waldkraiburg nimmt Terminanfragen entgegen. Angenommen oder abgelehnt wird direkt in der E-Mail, die die Anfrage meldet.

Facility Service Group

Die Aufgabe

Wer putzt, sitzt nicht am Schreibtisch. Eine Terminverwaltung mit eigener Anmeldung wäre technisch der saubere Weg gewesen — und im Alltag der, den niemand geht.

Die Frage war deshalb nicht, welches System es sein soll, sondern wo die Zusage stattfindet. Sie findet dort statt, wo die Anfrage ohnehin ankommt: im Postfach.

Wie es läuft

01

Anfrage über die Seite

Der Kunde füllt das Terminformular aus. Ein verstecktes Feld hält automatisierte Einträge zurück, ohne dass jemand ein Rätsel lösen muss.

02

Mail mit zwei Knöpfen

Im Betrieb kommt eine Benachrichtigung an — mit „Annehmen“ und „Ablehnen“ direkt darin. Kein Konto, kein Passwort, kein zweites Fenster.

03

Bestätigung geht raus

Bei „Annehmen“ bekommt der Kunde automatisch seine Bestätigung. Bei „Ablehnen“ passiert nach aussen nichts — der Vorgang wird nur intern geschlossen.

Der Unterbau

Von WordPress auf statisch.

Vor dem Umbau lief die Seite auf WordPress. Danach besteht sie aus fertigen Dateien: nichts, was bei jedem Aufruf zusammengesetzt wird, und nichts, was monatlich aktualisiert werden muss, damit es sicher bleibt.

Die Terminvorgänge liegen als Dateien ausserhalb des Bereichs, den der Webserver ausliefert, und jeder Vorgang trägt einen zufälligen Schlüssel. Wer die Adresse nicht aus seiner eigenen Mail hat, kommt nicht an ihn heran.

Wie wir automatisieren

Startseite von facilityservice-group.de: Glasreinigung mit Abzieher vor einer beschlagenen Scheibe

Ehrlich bleiben

Keine Zeitersparnis in Minuten und keine Zahl über gewonnene Aufträge. Gemessen wurde das nicht, also steht es hier nicht.

Was zu sehen ist: Die Seite ist offen, das Terminformular ist da. Der Teil, der die Arbeit spart, steckt in einer E-Mail — und die bekommt nur der Betrieb.

So fangen wir an.